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Es begann in einem Fahrstuhl (NC 17 )
ИденПарризиДата: Вторник, 31.07.2012, 18:51 | Сообщение # 1
сиреневая комета
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Es begann in einem Fahrstuhl

Кто знает немецкий, переведите плиз angel

Es war eine heiße Sommernacht in Santa Barbara und Kelly Capwell war froh das klimatisierte Hotel ihrer Familie zu betreten. Aber vielleicht war es auch nicht wirklich heiß, sondern nur sie fühlte diese Hitze. Diese Gefühle lenkten ihre Schritte seit Tagen und immer hatte sie eine Ausrede gehabt nicht hierher zu kommen. Aber heute hatte sie endlich genug vom davonlaufen und genug vom ausweichen. Sie musste es sich eingestehen, sie hatte sich in diesen unmöglichen Menschen verknallt.

Eden hatte mal wieder recht gehabt mit ihrer Vermutung etwas wäre in diesem Fahrstuhl geschehen. Genau das war es, der verdammte Fahrstuhl war schuld. Er hatte wahrscheinlich schon viele Leben verändert, aber ihres sollte nicht dazu zählen. Aber dann viel der Strom aus und sie saß mit Craig Hunt in diesem kleinen Raum fest und musste erkennen, dass sich hinter der Maske des Verbrechers auch ein unsicherer Mann verbarg. Ein höllisch attraktiver noch dazu, was die Sache aus Kelly Blickwickel nur noch schlimmer machte. Er war gefährlich, verboten und genau der falsche Mann. Und sie konnte dieser Mischung einfach nicht widerstehen.

Tagelang hatte sie sich jeden Gedanken an Craig versagt, nur um jetzt nachzugeben.
Nach einer kleinen Unendlichkeit kam der Fahrstuhl und Kelly trat hinein. Sie drückte die Taste von Craigs Etage und schaute in den Spiegel gegenüber.

Was sollte das ganze eigentlich? Craig würde triumphieren, wenn sie so einfach vor seiner Tür stand. Verdammt. Sie sah doch gut aus, hatte sie es nötig diesem Mann hinterher zu laufen.
Eigentlich nicht, aber nach Roberts Abreise hatte sie versucht sich mit Männern abzulenken, aber niemand hatte sie gefesselt oder ihre Aufmerksamkeit erregt. Was also erwartete sie von Craig? Wohl kaum die große Liebe. Sie verliebte und liebte gern. Aber zur Zeit war dieses Gefühl nicht angesagt. Robert hatte sie zu sehr verletzt. Er hatte sie benutzt und am Ende alles zerstört. Kelly schüttelte den Kopf, sie wollte nicht darüber nachdenken. Sie wollte Spaß haben, wieder leben und sich gut fühlen.

Und Craig schien genau der Mann der Stunde zu sein. Als der Fahrstuhl stoppte, strich sich Kelly eine Haarsträhne hinter das Öhr. Sie öffnete einen weiteren Knopf ihrer Bluse und ging zufrieden mit sich und der Welt den Gang zum Hotelzimmer des Gastes Craig Hunt herunter.
Craig Hunt stand auf dem Balkon und schaute aus dem Fenster. Vor einigen Minuten hatte er Kelly Capwell ins Hotel kommen sehen. Sie sah sexy aus, wie immer, fand er. Irgendwie hatte er gehofft, dass nur der Abstand von einer Woche seine Fantasie angeregt hatte, aber das war eine Täuschung. Sie war sexy und sie war wunderschön und sie verfolgte ihn in seinen Träumen.

Dieser verdammte Fahrstuhl war schuld an dieser Situation. Natürlich hatte er immer mit ihr geflirtet oder sie angestarrt, wenn er sie bei Robert gesehen hatte. Und er hatte darüber nachgedacht was die beiden auf dem Boot so anstellten, in den Nächten in denen er allein oder mit einer bezahlten Frau unterwegs war. Absichtlich hatte er sie Roberts Yacht überrascht um vielleicht einen Blick auf ihre tollen Beine zu erhaschen. Verflucht, warum hatte er überhaupt solche Gedanken. Wäre da nicht ein Robert Barr gewesen, er hätte niemals in dieser Art und Weise an sie gedacht. Niemals vermutet, dass sie sich mit solcher Art von Mann einließ. Niemals eine kleine Hoffnung zugelassen.

Die Hoffnung entstand in den Stunden im Fahrstuhl. Er hatte in ihren Augen Verständnis und Interesse gelesen. Und seitdem hatte er an sie gedacht. Wie sie ihn anlächeln würde, wie er sie Küssen durfte und wie die Leute ihn beneideten.
Frühstück oder nicht ?

„Hey, bist du etwas schon müde ? Ich dachte eigentlich an eine “ Verführerisch strich Kelly über Craigs Brust. Der lag mit geschlossenen Augen neben ihr und wusste nicht was er sagen sollte. Diese Frau hatte ihn völlig fertig gemacht. Zuerst hatte sie ihm erzählt hatte, was sie mit ihn machen wollte. Allein das hatte ihn so angeturnt, dass er Angst hatte ihren Ansprüchen nicht zu genügen. Zum Glück war diese Sorge unberechtigt, aber im Moment war er einfach erledigt und wollte nur schlafen. „Kelly, Du bist eine tolle Frau, aber ich bin total fertig. Was hälst Du davon zu schlafen ?“

„Oh, ich wollte eigentlich nicht nach Hause gehen.“ Kelly setzte ihre zärtlichste Stimme ein. Sie wollte wirklich nicht nach Hause gehen. Es war so kuschelig in seinem Bett, aber so einfach Übernacht zu bleiben gehörte nicht zum Plan. Damit würde sie dem Ganzen einem Bedeutung verleihen, die sie zu dieser Nacht nicht zuschreiben wollte. Es sollte nur um Sex und Spaß gehen, nicht mehr. Sie konnte keinen weiteren Ärger brauchen.
„Bleib doch einfach hier“, sagte Craig mitten in ihre Gedanken hinein. Er drehte sich zu ihr um und küsste sie zärtlich. „Es ist doch nichts dabei. Und ich meine, du kannst doch zum Frühstück bleiben und dann fahren wir im Fahrstuhl herunter. Wer weiß was passiert ?“

„Ist das ein Versprechen ?“, lachte Kelly. Das war eine interessante Vorstellung. Vielleicht konnte sie ja etwas nachhelfen. Nein, lieber nicht. Nachher entdeckte sie jemand und den Ärger ihres Vaters konnte sie nun wirklich nicht brauchen.

„Ach Craig, ich weiß nicht. Ich meine, wir hatten beide unseren Spaß. Und ich habe irgendwie das Gefühl, dass wir nichts überstürzen sollten.“
„Was meinst du mit überstürzen ? Wir haben miteinander geschlafen und wie ich die Sache bist du nicht abgeneigt es wieder zu tun. Aber zum Frühstück bleiben willst du nicht ?
Irgendwie klingt das in meinen Ohren merkwürdig. Ich bin verrückt nach dir, aber du muß nicht denken, dass ich dich sofort heiraten will oder zu deiner Familie renne und nach deiner Mitgift frage. Ich ...“ Weiter kam Craig nicht, denn Kelly hatte das Kopfkissen nach ihm geworfen. Männer waren einfach unmöglich, sie hielten sich für unwiderstehlich. Was für ein Schwachsinn. „Überheblich bist du gar nicht, oder ? Ich glaube es gibt Billionen von Männern auf dieser Erde und nur weil ich einmal mit dir geschlafen habe, denkst du ich bin auf dich angewiesen ?“

„Nun angewiesen ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber ich denke, dass du bekommen hast was du wolltest. Sex. Vielleicht sollten wir es einfach dabei belassen und ich zeige dir, dass ich nicht einfach nur ein x-beliebige Mann bin. “

„Das ist unfair. Wir haben beide eine tolle Nacht gehabt, die ich noch nicht beenden würde.“
Inzwischen hatte Craig angefangen an ihrem Hals zu knabbern. Natürlich fand er auch ihr Ohrläppchen und war sehr zufrieden als er Kellys Reaktion spürte. Anscheinend war er auf dem richtigen Weg.

„Mmmm, du bist soo unfair. Das ist typisch Mann, wenn man keine Argumente mehr hat, dann ....“
Inzwischen waren seine Hände ihren Rücken entlang gewandert und zogen sie noch näher heran. Falls das überhaupt noch möglich war, denn Kelly hatte inzwischen das Laken fallen gelassen, dass sie noch „trug“. Es war einfach himmlisch, jedes Haar auf ihrer Haut war aufgerichtet. Jeglichen Widerstand aufgebend lies sich Kelly auf den Rücken fallen und überließ Craig die Initiative. Der hatte nur darauf gewartet. „Sag mir was du willst ?“

„Du weiß was ich brauche.“
Craig hielt Kellys Hände fest. „Mag sein, aber ich mag es, wenn du mich bittest. Und du hast keine Wahl, oder ?“
Kelly versuchte sich zu befreien. Er wollte spielen, er wollte ihr zeigen wer die Macht hatte. Das konnte er haben, für den Moment jedenfalls. Sie liebte das Abenteuer und die Nachte heute war irgendwie ein Abenteuer. Sie hatte sich in seine Hände begeben und nun musste sie die Konsequenzen tragen. Aber dazu gehört auch, dass sie nicht einfach so nachgeben würde.
So versuchte sie sich freizukämpfen, erreichte aber nichts.

„Kelly, sweetheart. Warum währst du dich ? Du wolltest mehr, oder !?“ Damit küsste er sie leidenschaftlich auf den Mund. Und er hatte Recht, genau das wollte Kelly. Als sie seinen Kuß erwiderte, lies er sie los und strich über ihren Körper. Sie war so wunderbar, so weich und so entgegenkommend. Er bewegte sich und bedeckte inzwischen ihren ganzen Körper. Kelly musste sein ganzes Gewicht ertragen, aber sie tat es gern, denn die Leidenschaft zwischen beiden lies keinem eine andere Wahl. Es gab kein zurück mehr und als Craig sie endlich liebte, bewegte sie im selben Takt wie er. Sie kam ihm entgegen und spornte ihm damit immer mehr an. Gemeinsam erreichten sie zum zweiten Mal in dieser Nacht den Höhepunkt.

Als sich ihre Körper von einander lösten, sagte Kelly schläfrig „Na gut, ich bleibe zum Frühstück.“

Ende


 
КеллиХантДата: Воскресенье, 05.08.2012, 00:10 | Сообщение # 2
астероид
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Этот фик более романтичен. Очень понравился. good

ИденПарризи, спасибо за него. Тоже хотелось бы почитать его в нормальном переводе.
И как хорошо, что Келли все же решила остаться на завтрак. kiss
 
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