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Форум » Руками » Fanfiction: дописанные произведения » Daddy's Little Girl (NC 17) (Автор: kerstin)
Daddy's Little Girl (NC 17)
ИденПарризиДата: Вторник, 31.07.2012, 18:54 | Сообщение # 1
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Daddy's Little Girl

Chapter 1

Kelly Capwell hatte diese Party’s satt. Immer dieselben Leute. Langweilig. Immer lächeln. Immer CC schmeichelnd.

Sie wollte endlich etwas erleben. Provozieren.
Ihre auch so perfekte Familie ärgern.

Aber weit und breit war kein interessanter Mann zu sehen. Logisch. Interessante Männer standen nicht auf CCs Liste.

Unauffällig verlies sie den großen Saal des Countryclubs und ging in den Garten.

Draußen war die Musik leise zu hören. Kelly hatte sich eine ruhige Stelle mit Blick auf das Meer gesucht. Man konnte viel sagen, aber nichts gegen die Stadt. Es war einfach wunderschön in Santa Barbara. Sie konnte sich nicht vorstellen woanders zu leben.

Kelly begann sich langsam zu bewegen.
Plötzlich hörte sie eine Stimme aus dem Dunkeln.

"Hallo Süße. Nette Show."

Kelly sah sich um, konnte aber nicht sehen wer es war.

"Ich tanze nicht für Fremde."
Ein großer, gutaussehender Mann trat aus dem Dunkel.

"Dann tanzen Sie doch für mich."
"Ich weiß nicht. Was bekomme ich dafür?"

Craig Hunt wusste wen er vor sich hatte. Kelly Capwell, reich und wunderschön. Die Klatschblätter hatten recht und die Fotos waren keine Täuschung.

Ihre Figur war eine Sünde wert. Und sie war blond. Hieß es nicht Blondinen haben mehr Spaß als andere Frauen.
Ob das stimmte?

Er fing in seiner Tasche nach einer Dollar-Note zu suchen.

"Einen Dollar."

Kelly schaute ihn ungläubig an.

"Hey, Schätzchen. Ich weiß doch nicht, ob sie gut sind."
"Ich bin gut."
"Nur Gerede. Ich will Taten sehen. Zeig mir was, Schätzchen."

"Schätzchen, Süße?"

"Was dagegen?"

--

Wahrscheinlich sollte es ihr nicht gefallen, aber irgendwie klang es provozierend.

Sie wollte doch Spaß haben.

Das die Musik wieder begann, fing sie an sich zu bewegen. Craig hatte sich ins Gras gesetzt und genoss die Show.

Nach 2 Liedern hörte sie auf und ging zu ihm hin.

"Zufrieden?"

"Vielleicht." Er zog sie zu sich hin und küsste sie.

Kelly war durch seine schnelle Bewegung überrascht und verlor die Balance.

So fiel sie in seine Arme.

"Das gefällt mir schon mehr, Süße. Du nimmst dir was dir gefällt, oder?"

Kelly spielte die schockierte.
"Hey, das ist unfair."

"Fair?", er drehte Kelly und schließlich lag sie auf dem Rücken und sah ihn mit großen Augen an.

Er hielt sie fest und fuhr fort sie zu küssen. Nach ein paar Momenten gab Kelly nach und erwiderte seine Küsse.

"Nicht schlecht", dachte sie. "Vielleicht war der Abend doch nicht ganz verloren."

"Küssen konnte sie", dachte Craig.

Als sie mit den Händen durch seine Haare fuhr, wurde er aufgeregter.

Er musste sie stoppen, sonst konnte er für nichts garantieren.

Kelly merkte, dass er ihre Küsse nicht mehr erwiderte.

--

"Gibt es ein Problem?", fragte Kelly.

"Kommt darauf an, was du willst. Ein wenig rummachen oder aufs Ganze gehen?"

Das hatte Kelly lange nicht gehört.

"Wie heißt du eigentlich?"

"Craig."

"Willst du nicht wissen wie ich heiße?"

"Schätzchen und Süße sind ob für mich, denkst du nicht ?"

"Naja, warum nicht. Aber was meinst du mit aufs Ganze gehen?"

"Das wirst du schon sehen. Aber ich denke, dass du noch nicht soweit bist. Du bist doch Daddy Little Girl. Die tut so etwas nicht."

Ohne es zu wissen, hatte Craig ausgesprochen was Kelly dachte.

Nein, sie hatte genug davon nur CC Capwells Tochter zu sein.

"Wo wohnst du?"

"Nein, so läuft das nicht. Jetzt und hier."

"Was? Hier kann uns doch jederzeit jemand überraschen."

Er stand auf.

"Dann bist du nicht dass was ich gesucht habe."

Kelly blieb sitzen. Das war unfair, warum gab es eigentlich nur ein entweder oder?

Er hielt ihr seine Hand hin und zog sie hoch.

"Hattest du noch nie Sex im Freien? Mit einem Unbekannten?"

Sie schüttelte den Kopf.

"Ich verstehe. Ein großer Schritt."

Er beugte sich zu ihr und gab ihr einen kleinen Kuss.

"Du bist wirklich süß. Und sexy. Wenn du es dir überlegst, du wirst mich sicher finden."

"Aber ..."

Bevor sie den Satz beendet hatte, war Craig im Dunkeln verschwunden.

Ein paar Wochen später

Es verging einige Zeit bis Kelly Craig wieder sah. Inzwischen war ein gewisser

Robert Barr in der Stadt eingetroffen und hatte die ganze Familie Capwell durch-

geschüttelt.

Kelly hatte sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Dass der nur Augen für Eden hatte, konnte sie nicht verstehen.
Immerhin war Eden durch glücklich verheiratet.

Bisher hatte es noch nie eine Konkurrenz zwischen den beiden Schwestern gegeben.

Dass Craig Hunt zu Robert Barr gehören konnte, damit hatte sie nicht gerechnet. Jetzt saß sie allein im Orient Express und wartete auf ihr Essen als sich jemand zu ihr setzte.

"Hallo Süße."

Sie sah ihn überrascht an.

"Hallo Craig."

"Du hast nicht nach mir gesucht", sagte er vorwurfsvoll.

"Ich hatte zu tun.

"Tatsächlich."
Er machte eine Pause.

"Robert Barr ist nichts für dich."

"Was?"

"Vergiss ihn. Er hat kein Interesse."

Sie sah ihn trotzig an. Wenn sie wollte dann bekam sie jeden Mann.

Craig lachte auf. Er konnte ihre Gedanken lesen.

"Glaub mir dieser Mann ist nichts für dich. Er hat nur Augen für deine Schwester. Ich dagegen ..."

"Eden ist verheiratet."

"Und ? Das wird Bobby nicht abhalten."

"Ich habe bisher noch jeden Mann bekommen. Willst du wetten?"

Wetten, dafür war Craig sofort zu haben.

"Was bekomme ich, wenn ich gewinne?"

"Das wirst du nicht."

"Na dann. Trotzdem einen Einsatz musst du machen."

"Gut. Du darfst dir etwas aussuchen."

"Ok."
Kelly dachte sich schon was Craig wollte, aber sie fühlte sich auf der sicheren Seite.

"Du hast zwei Tage."

Er reichte ihr die Hand und sie schlug ein.




Сообщение отредактировал ИденПарризи - Вторник, 31.07.2012, 18:54
 
ИденПарризиДата: Вторник, 31.07.2012, 18:55 | Сообщение # 2
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Chapter 2

Kelly dreht sich zu Craig um.
„Wieviel Zeit haben wir?“

„Zu wenig.“

Craig stieß Kelly auf das Bett und begann sich vor ihren Augen auszuziehen.
Sie sah ihn nur an und machte keine Anstalten seinem Bespiel zu folgen.
Schließlich stand er nur noch in Boxershorts da und sah sie fragend an.

„Zieh dich aus. Langsam. Ich will dir zu sehen.“
Normalerweise hätte sie nicht auf diesen Ton reagiert, aber schließlich wollten sie ja beide dasselbe, oder?
Sie kniete sich auf das Bett und knöpfte die Bluse auf und lies sie langsam über die Schultern gleiten.
Dann öffnete sie den Rock.
„Stopp. Erst den BH.“

Ohne zu zögern, zog sie ihn aus.

Innerhalb von Sekunden war Craig auf den Bett und begann sie zu küssen.
„Leg dich hin. Den Rest mache ich.“

Aber vorher begann er ihre Brüste zu berühren, zu küssen und zu lecken. Sie schloss die Augen. Genau das was sie brauchte. Sex und Leidenschaft.

Sie fühlte wie er seine Hand unter den Rock schob und sie beugte sich ihm entgegen.

„Na Süße, gefällt dir das?“

Männer, sie wollten immer hören, ob sie es richtig machten.

„Ja.“

„Heb deinen süßen Hintern. Ich will deinen Rock aus dem Weg haben.“

Dann fielen eine Weile keine Worte mehr.
Sie küssten sich und ihre Körper berührten sich voller Leidenschaft.

Jetzt war es Kelly, die ungeduldig wurde. Sie konnte es kaum erwarten ihn in sich zu spüren.

Craig merkte, spürte was Kelly wollte. Er stand schnell auf und holte etwas aus seiner Tasche.

Endlich kam er zur Sache, dachte sie, als sie das Kondom sah.
Er öffnete die Packung und streifte die dünne Hülle über seinen harten Penis. Dann sah er Kelly erwartungsvoll an.

„Gefällt dir was du siehst.“

„Rede nicht so viel. Komm her.“

Sie legte sich bequemer hin und öffnete ihre Beine.
Mehr Aufforderung brauchte Craig nicht. Er kniete sich hin, nahm seinen Penis in die Hand und führte ihn an ihren Eingang.
Sie war bereit für ihn und wollte keine Minute mehr warten. Als Craig sich auf sie legte und anfing zu pumpen, schlang sie ihre Beine um ihn und zog ihn damit noch mehr an sich heran.

Craig, der die Dinge langsam angehen lassen wollte, gab das nach einer Weile auf.
Sie fühlte sich so gut an, so fucking gut und da konnte er einfach nicht mehr an sich halten.
Seine Stöße wurden immer härter und schneller und er konnte nur hoffen, dass Kelly damit klar kam.

Die hatte keine Probleme mit seiner Leidenschaft. Endlich mal ein Mann, der sie nicht wie eine Puppe behandelte.

Sie begann schneller zu atmen.

Da Craig es nicht tat, berührte sie sich selbst.
Oh das tat so gut, sie fühlte wie die Erregung immer größer wurde und schließlich stöhnte sie nur noch.

Craig fühlte, dass er bald so weit war und er wollte Kelly unbedingt mitnehmen.

„Süße, wie sieht es aus. Bereit für das Finale ?“

Sie biss ihn leicht in die Schulter.

„Du bist so ein Macho.“

„Wirklich. Aber du magst es doch. So hart, oder?“

Wie zum Beweis stieß er kräftig zu.

„Ja. Hart. Sehr hart.“

Er hielt einen Augenblick inne, schaute sie an und nahm sie mit als er kam.

xxx

Die beiden hatten nicht gemerkt, dass das Flugzeug in Las Vegas gelandet war.
Der Pilot lies die Treppe herunter und war schockiert als er Robert Barr sah.

„Mister Barr. Was für eine Überraschung.“

„Wo ist Mister Hunt?“

Dem Piloten wurde mulmig zu mute. Das würde Ärger geben.

„Äh, er ist im Schlafzimmer. Mit einer Frau. Soll ich ihn ausrufen?“

„Nein, ich will ihn überraschen.“

Leise näherte sich Robert den Raum, aber das war nicht nötig. Die Geräusche waren viel zu laut und die beiden viel zu sehr miteinander beschäftigt.

Er blieb in der Tür stehen und sah einfach zu.

Nach einer kurzen Erholungsphase hatte sich Kelly Craig herausfordernd angesehen.

„Bist du etwas schon erledigt? Da habe ich aber bessere Liebhaber gehabt.“

Das konnte Craig nun wirklich nicht auf sich sitzen lassen.

„Wirklich? Was gefällt dir denn so?“

„Finde es doch selbst heraus.“

Und das tat er dann auch als Robert in der Tür stand und sie beobachtete.
Er sah Kellys Brüste wippen, hörte die Geräusche, die sie machte und die schmutzigen Worte die sie zu Craig sagte.

Es erregte ihn so sehr, dass seine Hose anfing zu spannen.
Schließlich öffnete er sie und fing an sich selbst zu befriedigen. Als er es nicht mehr aushalten konnte, verlies er seinen Posten und ging leise ins Bad. Dort brachte er zu Ende was er angefangen hatte. Dann setzte er sich hin und überlegte was er von der ganzen Sache halten sollte.
Schließlich ging er zurück zum Piloten.
„Sie sagen kein Wort, dass ich hier war. Verstanden.“
Der Pilot nickte und als Robert das Flugzeug verlassen hatte, fing er an zu grinsen.

Xxx

In der Limousine auf dem Weg zum Hotel begann er einen Plan zu formulieren. Er würde diese Wildkatze in sein Bett bekommen. Hier in Las Vegas. Koste es was es wolle.

xxx


 
КеллиХантДата: Воскресенье, 05.08.2012, 00:01 | Сообщение # 3
астероид
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Почитала перевод в онлайн-переводчике. Да.... rofl
Это даже не эротика. angel biggrin Понравилось, как Келли танцевала для Крейга на пляже за доллар. Постельная сцена очень горячая blush , а конец просто шикарен. Роб оказывается еще тот извращенец. mocking


Сообщение отредактировал КеллиХант - Воскресенье, 05.08.2012, 09:51
 
Sweet_and_SimpleДата: Понедельник, 03.09.2012, 03:18 | Сообщение # 4
нехухоль
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ИденПарризи, ой... crazy rofl Не ожидала тут на это наткнуться. biggrin Хотя, произведения широко известны в узких кругах, это да mocking

Роберт в своем репертуаре - появился в конце и ненадолго, и сразу переплюнул всех. Талант, однозначно biggrin
 
ИденПарризиДата: Воскресенье, 09.09.2012, 15:54 | Сообщение # 5
сиреневая комета
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Яна, возвращайся. Куда пропала? angel Мы очень скучаем. blush

 
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